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20 Jahre Arbeitsgemeinschaft20 Jahre Arbeitsgemeinschaft Jeux Dramatiques Schweiz
Jeux Dramatiques Schweiz

Jubiläums-Jahresversammlung
Samstag/Sonntag 16./17. Juni 2012

Mit der Generalversammlung 2012 wurde das 20jährige Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Jeux Dramatiques Schweiz mit den aktiven und ehemaligen Mitgliedern, mit den Interessentinnen und Interessenten der Jeux Dramatiques und ausländischen Gästen  in einem festlich - feierlichen - kreativen Rahmen in einer stimmungsvollen Umgebung gefeiert. Von Samstag, 16. Juni 2012 um 12.00 Uhr bis Sonntag, 17. Juni 12.00 Uhr, standen im Evangelischen Tagungs- und Bildungszentrum Boldern 24 Stunden für Feiern, Spielen, Austausch, Überraschungen zur Verfügung, wobei auch das Kulinarische nicht zu kurz kam.

 

Sep 10 2011

Alte Fotos erzählen GeschichtenAlte Fotos erzählen Geschichten

Workshop vom 10. September 2011 in Winterthur
Leitung: Rita Ottinger und Verena Schweizer

Tanzend zu Walzermusik tauchen wir in frühere Zeiten ein. Beim Betrachten der Fotogalerie steigen Erinnerungen auf und bilden sich Spielgruppen.


Boot mit Strand
Boot mit Strand
Lenchen (Myrtha Frei)
Lenchen (Myrtha Frei)
Seifenblasen (Heidi Frei)
Seifenblasen (Heidi Frei)
Die Fünfergruppe findet den Zugang zu ihrer Geschichte „Ausbruch“ während des Verkleidens und Einrichtens ihres Spielplatzes. Die Spielerinnen stellen sich vor und sagen was sie erleben werden. Ohne weitere Angaben der Geschichte erzählt die Leiterin spontan was sie sieht: Der Strandfotograf lockt drei Damen, die ihren freien Tag geniessen wollen, auf sein Ruderboot. Die gemütliche Ausfahrt endet dramatisch. Das Boot kentert im Sturm. Der Fischer vom Strand rettet alle und an seinem Feuer leben die Damen wieder auf und tanzen zu Can-Can-Musik.

Die Dreiergruppe hält sich an ihren selbst verfassten von der Leiterin gelesenen Text „Das Wohlbehütete Lenchen“. Verträumt und mit sich zufrieden muss Lenchen alleine mit dem Zug ihre Grossmutter besuchen. Die fremde alte Dame im Zugabteil möchte das kleine Mädchen beschützen. Alle meinen es so gut mit ihr. Wenn es nur mehr Freiheit hätte!

Die Zweiergruppe beginnt ihre Geschichte nach zwei Bildern und zwei Gedichten. Das erste Gedicht liest die hinter dem Vorhang versteckte Mitspielerin. Zum zweiten Gedicht führen sie ihr Spiel „Mein Versteck im Apfelbaum und freundschaftliche Begegnung beim Seifen blasen“ direkt aus dem Erleben und aus eigenen Kindheitserinnerungen weiter. Hier werden sie von einer Spielleiterin verbal begleitet.

Die Nichtspielenden sind Zuschauer und kommen wie die Spielerinnen in den Genuss eines offenen prozessorientierten, teilweise für Anfänger anspruchsvollen Vormittags mit Jeux Dramatiques.

Am Nachmittag lassen wir die drei Geschichten zusammen und weiter fliessen. Der romantische und dramatische Bootsausflug hat Folgen. Eine Dame kann ihre imaginäre Familie endlich zu einem Veloausflug animieren. Die zwei anderen Damen suchen mit Hilfe der Landkarte den Fotografen. Die Romanze des Fotografen mit der einen Dame endet mit Ringe tauschen. Aus dem umsorgten Lenchen wird die selbstbewusste Lena, welche einen guten Zugang zu ihrer Grossmutter findet. Das „Kind“ vom Baum kauft sein erstes Auto und fährt mit Hindernissen ans Meer. Die Seifenbläserin sieht dem Weltgeschehen hoch im Baum, entrückt nah bei den Wolken, zu.

Unsere Erfahrungen:

Workshop Leiterinnen: Rita Ottinger und Verena Schweizer
Workshop Leiterinnen:
Rita Ottinger und Verena Schweizer
Der Fischer wird zum „Wegweiser“ und verbindet die Geschehnisse, führt Spielerinnen und Spielplätze zusammen. Sind zu viele Rollen imaginär besetzt, wird die Interaktion schwierig und kann den Spielfluss beeinträchtigen. Das Experiment, dass zwei Spielleiterinnen das Spiel verbal begleiten, funktioniert gut. Es ist möglich auf die vielen Details im Spiel einzugehen. Die gewählten Rollen wurden als passend, echt und lustvoll erlebt.

Dieser Workshop war eine sehr gute Erfahrung zum Grundsatz der Jeux Dramatiques „Entstehen und Geschehen lassen“.

Herzlichen Dank den beiden mutigen und einfühlsamen Leiterinnen.

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