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Titel_20_Jahre_AGJD
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20 Jahre Arbeitsgemeinschaft20 Jahre Arbeitsgemeinschaft Jeux Dramatiques Schweiz
Jeux Dramatiques Schweiz

Jubiläums-Jahresversammlung
Samstag/Sonntag 16./17. Juni 2012

Mit der Generalversammlung 2012 wurde das 20jährige Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Jeux Dramatiques Schweiz mit den aktiven und ehemaligen Mitgliedern, mit den Interessentinnen und Interessenten der Jeux Dramatiques und ausländischen Gästen  in einem festlich - feierlichen - kreativen Rahmen in einer stimmungsvollen Umgebung gefeiert. Von Samstag, 16. Juni 2012 um 12.00 Uhr bis Sonntag, 17. Juni 12.00 Uhr, standen im Evangelischen Tagungs- und Bildungszentrum Boldern 24 Stunden für Feiern, Spielen, Austausch, Überraschungen zur Verfügung, wobei auch das Kulinarische nicht zu kurz kam.

 

Das Geheimnis des ersten SchneesDas Geheimnis
des ersten Schnees

Erlebnistag vom 17. November 2012
für Erwachsene und Kinder von 4–7 Jahren
Leitung: Verena Schweizer
Co-Leitung: Käthe Heusser

Nach der Begrüssung im Kreis, versuchten die Kinder und ihre erwachsenen Begleitpersonen mit Gedankenbildern, angeleitet durch die Spielleiterin, sich auf einen Spaziergang in den Herbstwald zu begeben.


Nach einem anschliessenden Begegnungsspiel mit Herbstblättern folgte die erste Herausforderung mit einem Auswahlspiel mit Chiffontüchern. Dieses dauerte so lange, bis jedermann, das für ihn am besten Passende gefunden hatte und sich schliesslich alle zufrieden mit ihrem farbigen Chiffontuch im Blättertanz bewegen konnten.

Im Gespräch unterhielten wir uns über Wintervorkehrungen der Menschen und der Tiere.
Gemeinsam bauten die Eltern und ihre Kinder eine Winterhöhle für die mitgebrachten Plüschtiere. Im Partnerspiel (Fotograf) zeigte der Erwachsene dem Kind (und umgekehrt) anschliessend die fantasievoll gestalteten Plätze.

Eine Rollenwahlrund ermöglichte im nächsten Teil jedem Teilnehmenden sich für eine Wunschrolle zum Thema Tiere und Wald zu entscheiden. Sei dies Tier, Strauch, Herbstwind und mehr. Die entsprechenden Plätze wurden gestaltet und das Verkleiden mit Tüchern und Krusch bereitete viel Spass. In der Vorstellungsrunde ging die Jeuxleiterin von Platz zu Platz um zu erfahren was jeder in diesem Wald erleben oder was er nicht erleben möchte. Der Gongschlag eröffnete das Spiel. Die Eichhörnchen spielten in ihrem Baum oder balgten mit der Maus um Futtervorräte. Der Wolf schaute aus seinem Versteck. Die Hirsche präsentierten ihre Geweihe. Der grosse Tannenbaum liess seine Tannzapfen fallen.

Im Nachgespräch meinten die Luchse: „Wir waren enttäuscht dass wir kein Fleisch gefunden und immer noch Hunger haben“. Die anderen Tiere versteckten sich nämlich schnell in ihren Höhlen, weil keines gefressen werden wollte. Es hätte ev. noch einen Förster gebraucht der ihnen Futter hätte hinlegen können, meint die Jeuxleiterin. Der Strauch äusserte sich: „Ich war traurig als das junge Reh all meine Beeren genommen hat, ich wollte doch allen Tieren etwas für den Winter schenken“. Doch das Rehkitz konnte ihn beruhigen: „Ich habe mit den anderen Tieren geteilt“.

Kennt nur die Eule hoch im Norden das Geheimnis des ersten Schnees?

Nach der Lunchpause mit Herumspringen im Freien, hörten und sahen alle zum Einstieg die Bilderbuchgeschichte „Das Geheimnis des ersten Schnees“ (von Carl R. Sams ll & Jean Stoick)
Das Rehkitz, wissend dass die Rehmutter immer ganz nah ist, erfuhr in seinem geschützten Umfeld, welche Vorbereitungen die anderen Tiere im Wald für die kommende Jahreszeit tätigen.

Die Kinder mit ihren Begleitpersonen lernten in selbst gewählten Rollen spielerisch die Lebensräume der Welt, des sich auf den Winter vorbereitenden Waldlebens kennen und wie die Natur mit dem ersten Schnee still wird. Durch die nicht bewertende Grundhaltung der Jeux Dramatiques fühlten sich Klein und Gross, Jung und Alt angenommen und alle durften so sein wie sie sind. Durch das Hineinführen in das Spiel wurden beste Bedingungen für Experimentierfreude, Lust des Zusammenspiels oder auch der Abgrenzung geschaffen. Das Nachgespräch zeigte die Freude aller Teilnehmer: „Ich möcht immer witer spiele, am liebschte scho morn wieder!“ „Ich bin erstaunt wie sich alle auf das Spiel einlassen und ihren Platz darin finden konnten“. „Ich bin ein wenig enttäuscht dass kein weiterer Mann dabei war“. „Ich bin viel allein und nun sehr glücklich diesen schönen Erlebnistag unter Menschen, ganz jungen bis zu mir, der alten Frau, erlebt haben zu dürfen“. 

Impressionen einer Teilnehmerin (Sylvia Stucki)

Impressionen vom Erlebnistag (Fotos: Käthe Heusser):

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