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20 Jahre Arbeitsgemeinschaft20 Jahre Arbeitsgemeinschaft Jeux Dramatiques Schweiz
Jeux Dramatiques Schweiz

Jubiläums-Jahresversammlung
Samstag/Sonntag 16./17. Juni 2012

Mit der Generalversammlung 2012 wurde das 20jährige Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Jeux Dramatiques Schweiz mit den aktiven und ehemaligen Mitgliedern, mit den Interessentinnen und Interessenten der Jeux Dramatiques und ausländischen Gästen  in einem festlich - feierlichen - kreativen Rahmen in einer stimmungsvollen Umgebung gefeiert. Von Samstag, 16. Juni 2012 um 12.00 Uhr bis Sonntag, 17. Juni 12.00 Uhr, standen im Evangelischen Tagungs- und Bildungszentrum Boldern 24 Stunden für Feiern, Spielen, Austausch, Überraschungen zur Verfügung, wobei auch das Kulinarische nicht zu kurz kam.

 

Die Wichtelmänner

(9765 x gelesen) im
Dez 05 2014

Die Wichtelmänner - Jeux DramatiquesDie Wichtelmänner

Spiel Jeux Dramatiques vom 29. November 2014 zum Thema: „Adventseinstimmung der besonderen Art"
Leitung: Marina Erzinger, Myrtha Frei, Käthe Heusser

Bei allem Fleiss – auch die jungen Wichtelmänner müssen bei den Alten eine Lehre machen.
 Sie lernen sämtliche Werkzeuge kennen und mit ihnen Mass nehmen, zuschneiden, lochen, nähen, leimen, Nägel einhämmern, bürsten, polieren und alles, was ein Schuhmacher so wissen muss. Erst nach durchlaufener Schule sind sie für das Wichteln bereit. Und das lässt nicht lange auf sich warten…
 
Der Schuhmacher, seine Frau und ihr Kind arbeiten fleissig in der Werkstatt. Um die Katze davon abzuhalten, auf den Tisch zu klettern und Unordnung zu machen, bekommt sie zu fressen. Statt sich danach hinzulegen, geht die Katze in den Wald. Das Eichhörnchen erwacht gerade und knabbert an einem Tannenzapfen. Ein Reh spaziert vorbei. Es ist auf dem Weg ein anderes Reh zu besuchen.
Die Katze schleicht umher, schnuppert und "gwundert" wer da wohl im Bau wohnt? Am Baum wetzt sie die Krallen, bevor sie sich später auf den Heimweg macht.
 
Tagsüber arbeitet der Schuhmacher und seine Familie in der Werkstatt. Abends legt er alle Utensilien für ein Paar neue Schuhe auf dem Tisch bereit. Morgen in der Früh will er sie anfertigen.
 
In der Nacht erwachen im tiefen Wald die Wichtel und machen sich auf den Weg. Als es Punkt zwölf schlägt, kriechen sie durch ein Loch in Schusters Werkstatt. Es ist dunkel. Tollpatschig wie er ist, tritt der älteste Wichtel genau in den Leimkübel. Um keine Zeit zu verschwenden, lässt er seinen Schuh darin stecken und zieht nur den Fuss heraus. Dann geht es los: Sie messen, schneiden, fädeln ein, nähen, lochen, leimen, hämmern, bürsten … genau eine Stunde lang. Denn, wenn es ein Uhr schlägt, müssen sie fertig sein.
 
Als am Morgen der Schuhmacher in die Werkstatt kommt staunt er sehr über die fertigen Stiefel. Er und seine Familie arbeiten fleissig weiter. Später bleibt am Schaufenster eine Dame stehen. Sie sieht die Stiefel und kommt herein um sie zu kaufen. Aus guter Laune heraus bezahlt sie einige Münzen zu viel, dessen sich der Schuhmacher sehr freut. Damit kann er endlich neues Leder kaufen und weitere Schuhe herstellen. Die Dame krault die Katze, und verlässt dann winkend den Laden. Schon bald kommt die Lederfrau vorbei und bietet edles Material an, von welchem der Schuster einkauft.
 
Am zweiten Abend stellt er wieder alles Material für neue Schuhe bereit. Erneut kommen in der Nacht die Wichtelmänner. Der älteste von ihnen sieht seinen Schuh immer noch im Leim kleben. Zu zweit ziehen sie so lange, bis er sich löst und einer von Ihnen auf dem Hintern landet. Sie kichern und lachen vergnügt. Doch pssst …, sie müssen leise sein und vor allem an die Arbeit gehen.
 
Die Dame vom Vortag kommt auch heute vorbei und sieht die sehr bequem aussehenden Freizeitschuhe. Sie geht hinein und bezahlt voller Freude einige Münzen zu viel. Mit ihren neuen Schuhen macht sie sich gleich auf zu einem Spaziergang in den Wald. Auf dem Weg hört sie die Bäume rauschen, sieht die Eichhörnchen hüpfen und an Tannzapfen knabbern und die Rehe springen. Der Schuhmacher sucht sich bei der Lederfrau neues Material aus, das er mit den vielen Münzen auch gut bezahlen kann.
 
Am dritten Abend will die Frau des Schuhmachers wissen, wer wohl all die Arbeit erledigt. Um das Rätsel zu lösen, planen sie, sich hinter dem dicken Vorhang zu verstecken. Als es zwölf schlägt, hören sie Stimmen und Geräusche. Gespannt spähen sie hinter dem Vorhang hervor und erblicken Wichtel welche emsig zu arbeiten beginnen. Darauf hat die Frau eine Idee: Wir könnten Ihnen doch etwas zum Anziehen machen und statt dem Material für neue Schuhe legen wir ihnen die Kleider auf den Tisch. Schon beginnt sie zu nähen und ihr Mann, winzige Schuhe anzufertigen. Während sie arbeiten, schleicht die Katze im Wald herum und ärgert ein bisschen die Tiere.
 
In der kommenden Nacht versteckt sich die Familie erneut und wartet gespannt hinter dem Vorhang. Als es wieder zwölf schlägt und sich die Wichtel an die Arbeit machen wollen, staunen diese über die komischen Sachen, die da liegen. Sie fragen sich, was man damit anstellen kann. Sie schauen die Sachen an, drehen sie, schlüpfen mit den Beinen in Ärmel, mit den Armen in die Hosenbeine. Einer findet heraus, wie man die Hosen anzieht. Der andere, dass die Jacke gedreht werden muss, der dritte, dass man mit den Armen in den Pullover kommt. Die Wichtel gefallen sich so gut in ihren neuen Kleidern und Schuhen, sie freuen sich, rennen um den Tisch herum, springen in die Luft und tanzen durch die Werkstatt. Was für ein Fest! Alle kommen hervor, freuen sich und tanzen. 
 
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